Geographie – prädestiniert für das Lernen im Schulalltag!

Wie lernt der Mensch am besten?

„Wie lernt der Mensch am besten? „Durch das Formen von Assoziationen“, sagt Professor Thomas Klausberger im Interview mit dem Portal web.de. Der Leiter der Abteilung für kognitive Neurobiologie am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien sieht das spielende Lernen im Kleinkindalter als besonders wichtig.

Was braucht der Mensch, um Informationen gut aufnehmen zu können?
Thomas Klausberger: Wichtig sind Assoziationen. Dabei werden neue und bestehende Informationen vernetzt. Das ist quasi die klassische Eselsbrücke: Die merkt man sich, weil Inhalte in Zusammenhängen dargestellt werden. Unabhängige Inhalte werden nicht so leicht abgespeichert, denn isolierte Informationen kann der Mensch nicht verarbeiten.

Was bedeutet das für den Schulalltag?
Wichtig ist, dass man etwas in einen Zusammenhang stellt. So ist der Unterricht im Idealfall multidisziplinär und fächerübergreifend.

(…)“

Anmerkung:
Multidisziplinär und fächerübergreifend – das ist doch das didaktische Grundprinzip des Geographieunterrichts und seiner Inhalte…. Hat das schon mal eine/r öffentlich bemerkt und entsprechend offensiv dargestellt?

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