Geringe geographische Bildung – sinkendes Umweltbewusstsein?

Meldung der Frankfurter Rundschau vom 27. Januar 2016:
„Wie das Umweltbundesamt (UBA) bei der Auswertung der Daten einer Studie zum Umweltbewusstsein festgestellt hat, gehören eine intakte Umwelt und die Möglichkeit, die Natur zu genießen, nur für 21 Prozent der 14- bis 25-Jährigen in Deutschland zu einem „guten Leben“. Über alle Altersgruppen hinweg vertraten immerhin 30 Prozent der Befragten diese Ansicht.“ (nach dpa)

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen dem permanent (inhaltlich und stundenanteilig) reduzierten Geographieunterricht an den Schulen und dem sinkenden Umweltbewusstsein?

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