Klimawandel

In Anzeigen wird dieser Tage (Februar 2020) für ein neues Büchlein geworben von Jonathan Franzen: Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? (Hamburg, 2. Aufl. 2020). Franzen (geboren 1959) hat als Essayist und Literat zahlreiche renommierte Literaturpreise gewonnen. Er ist Miglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et Lettres. Er lebt in Santa Cruz (Kalifornien). Sein Büchlein wird als „kämpferisches Plädoyer dafür “ beworben, „die Grenzen unserer Möglichkeiten nicht zulasten dessen zu leugnen, was sich erfolgreich verändern lässt“. Das „Spiel“ sei aus, „wir werden den Klimawandel nicht mehr kontrollieren, die Katastrophe nicht verhindern können“ – alles zu spät.

Zu Franzens Buch hat Stefan Rahmstorf eine Kritik für Spiegel-online verfasst:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/jonathan-franzen-klimawandel-essay-offenbart-falsches-schwarz-weiss-denken-a-1a0a5afa-4c92-437f-9162-3496c5d8ab37

Stefan Rahmstorf (* 22. Februar 1960 in Karlsruhe) ist ein deutscher Klimaforscher. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie. Er gehört zu den Leitautoren des 2007 veröffentlichten Vierten Sachstandsberichtes des Weltklimarates (IPCC), wird von Clarivate Analytics zu den meistzitierten Forschern seines Fachgebietes gezählt, gilt als einer der weltweit führenden Ozeanographen und befasst sich mit der globalen Erwärmung und ihren Folgen (wikipedia).

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