{"id":325,"date":"2018-03-26T22:45:02","date_gmt":"2018-03-26T21:45:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.geographischebildung.de\/wordpress\/?p=325"},"modified":"2021-05-30T14:19:19","modified_gmt":"2021-05-30T13:19:19","slug":"didaktisches","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/?p=325","title":{"rendered":"Didaktisches"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Didaktisches<\/strong><\/em><br \/>\nVom Nahen zum Fernen ist ein Vorschlag zum methodischen Vorgehen im Geographieunterricht. Es gibt deren unz\u00e4hlige, und kaum ein Didaktiker vers\u00e4umt es, sein eigenes didaktisches Prinzip als &#8222;das richtige&#8220; hinzustellen. Nun ist es unzweifelhaft, dass beispielsweise im Fach Englisch zun\u00e4chst die sprachlich-grammatischen Strukturen der Fremdsprache gekl\u00e4rt, dazu angemessen Vokabeln gelernt werden m\u00fcssen, bevor literarische Texte gelesen werden. Oder dass ein sinnvoller Aufbau der Inhalte im Fach Mathematik erforderlich ist &#8211; keine Frage, ein Sch\u00fcler muss zuerst &#8222;rechnen&#8220; lernen, bevor er an Aufgaben der h\u00f6heren Mathematik gef\u00fchrt werden und im mathematischen Denken ge\u00fcbt wird. Im Fach Geographie ist eine Hierarchie der Schwierigkeiten eines Inhalts im allgemeinen nicht angemessen &#8211; sie ergibt sich durch die Tiefe der inhaltlichen Betrachtung. Der Fachlehrer kann z.B. das Ph\u00e4nomen &#8222;Stadt&#8220; in Klasse 5 behandeln, aber auch in Klasse 12 &#8211; nur die Aspekte der Betrachtung werden in der oberen Klassenstufe weitaus komplexer sein als in der unteren. Darum kann die Behandlung des Heimatraumes sowohl in einer unteren wie einer oberen Klassenstufe erfolgen &#8211; und weil die Behandlungstiefe dem Alter der Sch\u00fcler angemessen und damit unterschiedlich sein muss, w\u00e4re die wiederholte Behandlung &#8222;unten&#8220; und &#8222;oben&#8220; angemessen &#8211; beim Beispiel &#8222;Stadt&#8220; hier die Lage und Physiognomie, dort die Lagebeziehungen, die historische Stadtentwicklung, Besonderheiten der Stadtstruktur, Stadtklima, Verkehrsproblematik, alles m\u00f6glichst verbunden mit eigenen Erkundungen der Sch\u00fcler.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.geographischebildung.de\/?p=6\"><em><strong>MEHR<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Didaktisches Vom Nahen zum Fernen ist ein Vorschlag zum methodischen Vorgehen im Geographieunterricht. Es gibt deren unz\u00e4hlige, und kaum ein Didaktiker vers\u00e4umt es, sein eigenes didaktisches Prinzip als &#8222;das richtige&#8220; hinzustellen. Nun ist es unzweifelhaft, dass beispielsweise im Fach Englisch zun\u00e4chst die sprachlich-grammatischen Strukturen der Fremdsprache gekl\u00e4rt, dazu angemessen Vokabeln gelernt werden m\u00fcssen, bevor literarische &hellip; <a href=\"https:\/\/www.geographischebildung.de\/?p=325\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Didaktisches<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[17],"class_list":["post-325","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-geographische-bildung-tut-not"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=325"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/325\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":676,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/325\/revisions\/676"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geographischebildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}